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Freundschaft und Liebe

Freundschaft. Letzte Nacht war ich mit Timo und Pattie in einem Kaufhaus. Dort entdeckte ich eine Kiste mit tollen Armbändern, auf die ich mich sofort stürzte und am liebsten alle haben wollte. Aber da sie leider so teuer waren, 18,95€/Stück (!), musste ich mich entscheiden. Zunächst überlegte ich überhaupt welche zu kaufen, aber ich dachte, da ich das Geld ja nicht für Finnland brauchte, konnte ich es ja ausgeben. Also suchte ich mir zwei Armbänder mit dunkelbraunen, hölzernen Perlen und eines mit hellbraunen Perlen aus, die ihr Geld eigentlich gar nicht wert waren. Ich überlegte mir, dass ihre Produktion wahrscheinlich nicht einmal 1€ gekostet hat. Aber ich wollte sie unbedingt haben. Anstelle von Timo war dann Kathi da. Wir verstanden uns alle gut und das Gefühl war wie früher, als wir noch befreundet waren. Pattie sagte: "Man kauft ja nicht jeden Tag für 1000€ ein!" - "100€!", verbesserte ich sie, denn wir hatten insgesamt für 100€ Armbänder gekauft. An dieser Stelle brach der Traum ab.

Ich fing an einen anderen Traum zu träumen.

Liebe. Erik fuhr mich mit dem Auto nach Hause. Wir waren in meiner Straße und fast bei meinem Haus. Da sagte ich ihm: "Stopp hier wohne ich."
Doch er hielt ein Haus zu früh an. Ich sagte ihm, dass ich ein Haus weiter vorne wohne, aber trotzdem jetzt hier aussteige. Aber er wollte das nicht und fuhr weiter. Dann fuhr er an unserem Haus vorbei und hielt ein Haus zu spät an.
"Nein, ich wohn doch nicht da. Ein Haus weiter vorne!"
Also fuhr er er wieder zurück, aber wieder ein Haus zu weit. Alles sah so aus wie in Wirklichkeit, soweit ich mich erinnern kann, außer, dass unser Garten keine Büsche hatte und auf einem Ast eine Zeitschrift aufgespießt war. Leider weiß ich nicht mehr, was darauf war. Ich meinte zu Erik: "Ich glaube du machst das extra. Du willst gar nicht, dass ich aussteige!"
Kurz zögerte er, dann gab er zu: "...Ich hab mich in dich verliebt!"
"Was?", dachte ich.
"Ja... ich liebe dich!"
Er erzählte mir er habe versucht alle Gedanken zu vertreiben (da ich ja mit Timo zusammen war), aber es war ihm nicht gelungen. Dann hatte er versucht alle Gedanken umzubringen, was er auch nicht geschafft hatte. Ich fand es süß von ihm, dass er mir das anvertraute und ich tröstete indem ich ihn in den Arm nahm. Währenddessen fuhr das Auto von alleine weiter (ich denke auf Standgas) und ich lenkte es gerade noch so um die Ecke. Dort aber war die Polizei und wir beschlossen lieber auszusteigen, bevor etwas passierte.
An diesem Ort, wo wir uns befanden, war ich noch nie gewesen. Links von uns waren Klippen auf die wir uns setzten, aber mit dem Rücken zum Meer. Wir lehnten uns an die Wand, denn das ganze Meer war nur gemalt, aber sehr lebensecht. Das war wohl das Ende der Welt. Ich sagte Erik, dass ich ihm nicht weh tun wolle und ich wusste aus der Vergangenheit (im Traum), dass Kern auch etwas von mir wollte. So fragte ich mich, warum alle etwa von mir wollen...

23.1.07 19:57
 


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